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Aussagen der Weltgesundheitsorganisation zum Thema Passivrauchen
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Environmental Protection Agency (US-Umweltschutzbehörde)
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Bericht des Scientific Committee on Tobacco and Health (Wissenschaftlicher Beirat Tabak und Gesundheit, Großbritannien) aus dem Jahr 1998
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California Environmental Protection Agency (Umweltschutzbehörde des US-Staates Kalifornien)
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US National Toxicology Program (Nationales Toxikologieprogramm der USA)
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US Institute of Medicine, 2000: "Clearing the air: Asthma and indoor air exposures"
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Thorax (1999, 54): Auswirkungen elterlichen Rauchens auf die Atemwegsgesundheit von Kindern
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Berichte des US Surgeon General
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Gesundheitliche Auswirkungen des unfreiwilligen Passivrauchens
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Weitere Berichte
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Fragen und Antworten

Ist Philip Morris auch der Meinung, dass Rauchen an Orten mit Publikumsverkehr verboten werden sollte?
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Passivrauchen
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Passivrauchen

							Abbildung: Passivrauchen

Fachleute des Gesundheitswesens sind zu dem Schluss gekommen, dass Passivrauchen bei erwachsenen Nichtrauchern Erkrankungen wie Lungenkrebs und Herzkrankheiten verursacht und bei Kindern Leiden wie Asthma, Atemwegsinfektionen und -beschwerden, Husten, Mittelohrentzündung sowie den Plötzlichen Kindstod verursacht. Des Weiteren sind Fachleute des Gesundheitswesens zu der Überzeugung gelangt, dass Passivrauchen Asthmaleiden bei Erwachsenen verschlimmern und Reizungen von Augen, Hals und Nase verursachen kann. "Passivrauch", auch als Tabakrauch in der Umgebungsluft oder englisch ETS (environmental tobacco smoke) bezeichnet, ist eine Kombination des Rauches, der am brennenden Ende einer Cigarette entsteht, und des Rauches, der vom Raucher exhaliert (ausgeatmet) wird.

Die Schlussfolgerungen von Gesundheitsbehörden sollten maßgebend sein, wenn es um die gesundheitlichen Auswirkungen des Passivrauchens und um die Frage geht, ob man sich an Orten aufhält, wo geraucht wird, bzw., wenn man selbst raucht, wann und wo man dies im Beisein anderer tut. Besondere Umsicht ist geboten, wenn Kinder betroffen sind. Erwachsene sollten nicht in Gegenwart von Kindern rauchen.

Philip Morris International glaubt, dass die Schlussfolgerungen von Gesundheitsbehörden zum Passivrauchen ausreichen, um Maßnahmen zu rechtfertigen, die Regeln über das Rauchen an Orten mit Publikumsverkehr vorschreiben. Unserer Auffassung nach sollten die Behörden außerdem an Orten, an denen das Rauchen erlaubt ist, Warnhinweise vorschreiben, die auf die Schlussfolgerungen von Institutionen des Gesundheitswesens hinweisen, dass Passivrauchen bei Nichtrauchern Krankheiten verursacht.

Auf der rechten Seite finden Sie einige Links, über die Sie direkt zu Stellungnahmen von Fachleuten des Gesundheitswesens zum Thema Passivrauchen gelangen.

Wenn Sie eine Stellungnahme des Institute of Medicine zum Thema Asthma bei Erwachsenen und Passivrauchen lesen möchten, klicken Sie bitte ebenfalls auf den entsprechenden Link auf der rechten Seite.

Studien zum Thema Kinder und Passivrauchen finden Sie unter dem entsprechenden Link auf der rechten Seite.


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